Die BaFin und die ESMA (Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde) veröffentlichen Ratschläge für Finfluencer, um Transparenz und rechtliche Klarheit in sozialen Medien zu schaffen. So sollten Finfluencer bezahlte Kooperationen klar als „Anzeige“ oder „Gesponsert“ kennzeichnen und keine irreführenden Renditeversprechen machen. Risiken sind fair darzustellen, eigene Investments offenzulegen. Auch ist FOMO (Fear of Missing Out)-Druck zu unterlassen – besonders relevant in den sogenannten sozialen Medien, in denen viele die Sorge haben, etwas zu verpassen. Bleibt die Hoffnung, dass die Behörden zudem die schwarzen Schafe im Blick haben.
Neuer Ansatz der BaFin: Tipps für Finfluencer
